Zuletzt aktualisiert am 22. Juni 2015 von Ulrich Würdemann
Über’n Tag war’s eigentlich ganz ruhig. Hübsch war, wie wir so durch das Weserbergland geglitten sind, so mit Stan Getz und den beiden Gilbertos. Kennen Sie doch, oder? Astrud und Joao, ‚Tiki tika bim bam, tiki tiki bim bom‘ und so …
Allerdings, wir freuen uns ja schon alle auf die französischen Autobahn-Toiletten. Das was wir heute gesehen haben, diese stinkende und kaum funktionsfähige Kloake, da schämt man sich eher …
Erste Station also Bielefeld. Gibt es also doch. Wir sind dann mal kurz reingefahren. Suuuuper langweilig! Die Jungs haben mich an einer Ausfallstraße abgestellt und mir dann später erzählt, dass sie in einer schönen Kirche waren. Dann sind sie zum Rathausplatz gegangen, und siehe da, Bielefeld kann auch sehr hübsch sein.
Der erste Apéritif wurde getrunken, und die Frage stand im Raum: wieso wohnen ausgerechnet hier so viele Tucken?
Ich fürchte, wir müssen diese Frage später einmal erörtern – die Jungs waren hungrig, also zurück ins Vorstadt-Hotel. Ich darf mich ausruhen, und die Jungs kriegen Wildschwein.
Morgen geht’s weiter nach Lille. Hoffentlich wird das hübscher.
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Ist das Bielefeld? Oder eine Fata Morgana?
Übrigens, ich bin die Dame in weiß, in der rechten Bildmitte 🙂
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Eine Antwort auf „Unterwegs mit Bolly Duster – 1: Bielefeld gibt es ja doch?“
[…] noch in Bielefeld, waren wir nachmittags dann schon in Lille. Die Jungs in ihr vorher reserviertes Hotel (da warn die […]